Prostituierte geschlagen

Februar 18, 2010 on 5:48 am | In HUREN NEWS | Kommentare deaktiviert

Gerne lädt ein Mainzer käufliche Frauen zu sich in die Wohnung ein. Doch von Bezahlung will der Arbeitslose nichts hören. Anstelle des vereinbarten Dirnenlohns setzt es meistens kräftig Hiebe, gefolgt vom sofortigen Rauswurf. Gestern saß der 44-Jährige, ein Lackierer, gar wegen räuberischer Erpressung und Körperverletzung vor dem Schöffengericht.

Im Juli 2009 hatte der kleine rundliche Mann wieder einmal eine “Dame” zu sich eingeladen und das unter dem klangvollen falschen Namen Stefan Schmitz. Vollservice mit allen Annehmlichkeiten zum Preis von 200 Euro war mit einer 42-Jährigen ausgemacht. Doch das war dem Lackierer längst nicht genug. Als sich die Prostituierte zierte, misshandelte er die Frau auf brutale und erniedrigende Weise.

Schließlich brachte er die verängstige 42-Jährige in den Fahrstuhl: “Das Geld bekommst du an der Haustür”, versprach er hinterlistig. Unter angekommen, stieß der Angeklagte die zierliche Frau blitzschnell aus dem Fahrstuhl hinaus, dass sie gegen eine Wand prallte. Die Tür des Lifts schloss sich, der Kunde war weg und die 42-Jährige um den sauer verdienten Lohn gebracht. In ihrer Angst und Verstörung vertraute sie sich einem Taxifahrer an. Dieser rief sofort die Polizei.

Das Opfer leidet bis heute an den psychischen Folgen der Tat. Scheu und nervös trat die Zeugin in den Gerichtssaal. “Ich habe ihn doch nicht angezeigt. Ich will ja bloß, dass er andere Frauen in Ruhe lässt.” Der Angeklagte – er sitzt seit fünf Monaten in Untersuchungshaft – brachte ungeschickt eine Art Entschuldigung vor, die die Geschädigte nur ungern hören wollte. Durch seinen Verteidiger ließ er zudem die geschuldeten 200 Euro überreichen. “Ich will mich bessern”, versicherte der 44-Jährige trocken.

Seit 2006 versucht der Hartz IV-Empfänger käuflichen Frauen unter Austeilen von Schlägen den Lohn vorzuenthalten. 2006 hatte er einer “Dame” 250 Euro gezahlt, ihr das Geld aber nach getaner Arbeit weggerissen und sie dann in gewohnter Manier hinausgeworfen. Einer anderen “Geschäftspartnerin” riss er im Streit um die Bezahlung Haare aus der Perücke. Der Verteidiger bat um Milde: “Der Mann weiß jetzt, was es heißt, im Gefängnis zu sitzen. Da will er nicht mehr hin.” Das Gericht verurteilte den 44-Jährigen zu eineinhalb Jahren Haft auf Bewährung und 180 unentgeltlichen Arbeitsstunden.

(Quelle: allgemeine-zeitung.de)

Falscher Polizist vergewaltigt Prostituierte

Januar 28, 2010 on 6:36 pm | In HUREN NEWS | Kommentare deaktiviert

SCHWEINFURT – Ein Mann hat sich im unterfränkischen Schweinfurt als Polizist ausgegeben und eine Prostituierte vergewaltigt. Unter dem Vorwand, er wolle ihr Gesundheitszeugnis überprüfen, hatte sich der Unbekannte am Donnerstag Zutritt zur Wohnung verschafft, wie die Polizei in Würzburg berichtete.

Als die junge Frau die entsprechenden Papiere nicht vorzeigen konnte, drohte ihr der falsche Polizist mit einer Anzeige. Plötzlich griff er sein Opfer an und verging sich an ihm.
Anschließend flüchtete der Täter, von dem bislang jede Spur fehlt.

(Quelle: abendzeitung.de)

Amsterdam: Huren müssen künftig mindestens 23 sein

Januar 21, 2010 on 7:09 pm | In HUREN NEWS | Kommentare deaktiviert

Amsterdam – Huren im weltberühmten Rotlichtviertel von Amsterdam müssen künftig mindestens 23 Jahre alt sein und gut Niederländisch sprechen können. Zudem wird den Fensterbordellen und Pornoshows entlang den malerischen Grachten in der Altstadtgegend De Wallen ein “Ladenschluss” zwischen vier und acht Uhr auferlegt. Die Pläne machte der zuständige Stadtrat Lodewijk Asscher gestern in der Zeitung “De Telegraaf” bekannt.

“Mit gerade mal 18 Jahren sind die Mädchen aus Bulgarien, Rumänien oder Ungarn noch sehr verletzlich. Sie werden hierher geholt, aber sie sind dem Druck überhaupt noch nicht gewachsen”, sagte der Stadtpolitiker. “Eine Frau von 23 ist hingegen schon viel erwachsener und kann sich besser wehren.”

Die Amsterdamer Verwaltung werde künftig auch durchsetzen, dass sich alle “Sexarbeiterinnen” tatsächlich bei der Handelskammer eine Lizenz besorgen. Dabei müssten sie eine ausreichende Kenntnis der Landessprache und des Englischen oder zumindest der französischen oder spanischen Sprache unter Beweis stellen.

“Amsterdam ist eine Weltstadt, und Prostitution gehört dazu”, sagte Asscher.

(Quelle: welt.de)

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