Stadt schließt den „Kreuznacher Poppstall“ – bordellähnlicher Betrieb
Mai 15, 2010 on 9:21 am | In HUREN NEWS | Kommentare deaktiviertDieser Tage wird es in Bad Kreuznach um einiges freudloser zugehen. Die Stadtverwaltung sieht im „Kreuznacher Poppstall“ ein „Freudenhaus“, also einen bordellähnlichen Betrieb, und der ist mit dem Baurecht an dieser Stelle der Stadt nicht vereinbar.
Es wurde also eine „Nutzungsuntersagung“ vorgenommen, weil der „Poppstall“ baurechtlich gesehen in der Baumstraße am Rande des Kurviertels ein „störender Gewerbebetrieb“ sei, verlautete am Freitag aus der Stadtverwaltung.
Unterschied zwischen Bordellen und „Wohnungsprostitution“
Die zunächst merkwürdig anmutende Argumentation mit dem Baurecht hängt damit zusammen, dass Prostitution dem Gesetz nach ein Gewerbe wie jedes andere ist, also ist es auch nicht einfach zu verbieten. Das Gesetz unterscheidet auch zwischen Bordellen und der so genannten „Wohnungsprostitution“, bei der die Damen in den von ihnen genutzten Räumen wohnen.
Vor diesem Hintergrund bleibt abzuwarten, ob die Stadt damit Erfolg hat, die zu Prostitution genutzten Wohnungen in der Helenenstraße zu verbieten. Auch hier erging eine Nutzungsuntersagung.
(Quelle: allgemeine-zeitung.de)
Bezirkschef kämpft für Sperrbezirk
Mai 7, 2010 on 7:10 am | In HUREN NEWS | Kommentare deaktiviertÄrgernis Prostitution. Seit Jahren laufen Anwohner Sturm gegen den Straßenstrich auf der Kurfürstenstraße in Schöneberg. Auch ein geplantes Laufhaus wollen weder die Nachbarn noch der Bezirk. Bürgermeister Ekkehard Band (SPD) kämpft jetzt erneut für einen Sperrbezirk.
Die Kurfürstenstraße ist seit Jahrzehnten Schauplatz für Elendsprostitution. Hier verkaufen Frauen ihren Körper für wenig Geld, einige von ihnen sind drogenabhängig.Für Aufregung sorgt auch ein geplantes Laufhaus im Wegerthaus an der Ecke Potsdamer Straße. 2007 stellte die Betreiberin den Antrag. In 48 Zimmern sollen dort Prostituierte ihre Dienste anbieten. Direkt über einem Sex-Shop. Der Bezirk lehnte dies im Februar 2008 “wegen sozialer Unverträglichkeit” ab. Auch der Senat war dagegen. Die Antragstellerin, die in Wilmersdorf eine Table-Dance-Bar betreibt, hielt an ihren Plänen fest und ging vor Gericht. Jetzt gibt es einen Ortstermin. Am 19. Mai besichtigt die 19. Kammer des Verwaltungsgerichts den Straßenstrich dort.Der Bezirk will weder das eine noch das andere. “Aus der Sicht des Bezirksamtes gibt es keine rechtlichen Hinderungsgründe für die Einrichtung eines Sperrbezirks beziehungsweise die Festlegung von Sperrzeiten”, antwortete Bürgmeister Band auf eine entsprechende Anfrage der CDU-Fraktion. Und: “Ich empfehle daher, über die CDU-Fraktion eine entsprechende Initiative im Abgeordnetenhaus zu starten.” CDU-Fraktionschef Ralf Olschewski: “Wir werden das auf jeden Fall diskutieren, denn die Situation der Anwohner ist eine Katastrophe.”
(Quelle: bz-berlin.de)
Entries and comments feeds.
^Top^
11 queries. 0,794 seconds.
Powered by WordPress.
Mitglied bei Erotik Bannertausch powered by Prostituierte Online
![]() |
||
|
|
||

