Bordell verlässt Villenkolonie

Januar 13, 2010 on 2:25 pm | In HUREN NEWS | Kommentare deaktiviert

Darmstadt. Nach Auskunft der Stadt ist am Montag in der Eberstädter Villenkolonie ein Bordell geräumt worden. Dabei handelte es sich um eine Eigentumswohnung an der Heinrich-Delp-Straße, deren zweifelhafte Nutzung sowohl der Stadt als auch der Polizei schon länger bekannt war.

“2008 ist diese Wohnung verkauft worden, erst im vergangenen November wurde der Verkauf ins Grundbuch eingetragen – und jetzt steht die Zwangsversteigerung an”, berichtete Sigrid Dreiseitel von der städtischen Pressestelle. “Offenbar im Zusammenhang damit sind nun wohl die Möbel herausgetragen worden.”

Die Liegenschaft befindet sich in einem Haus mit acht Eigentumswohnungen. Deren Bewohner fühlten sich durch die Geschäfte belästigt; es gab Beschwerden. Andere Mieter und Mieterinnen des Hauses wurden sowohl von den Frauen wie auch von deren Freiern angesprochen. “Bei mir wohnt ein junges Pärchen”, berichtete eine Vermieterin, “der junge Mann wurde von einer Prostituierten gefragt, ob er nicht auch mal ihr Angebot probieren wolle.”

Immer wieder habe es zudem Ärger mit dem Hoftor gegeben, das der Hausordnung zufolge nachts verschlossen bleiben sollte. “Manchmal war dann aber plötzlich das Schloss zerstört.”

Ärger wegen Ruhestörung

Hin und wieder hätten nachts um drei oder vier die mutmaßlichen Prostituierten andere Mieter aus dem Bett geklingelt mit Anfragen wie: “Hallo, wir wollen ´ne Party feiern, aber uns sind die Getränke ausgegangen. Habt ihr nicht ´ne Flasche Wein für uns?” Wegen solcher nächtlicher Störungen war zuletzt am 19. November und am 22. Dezember die Polizei zu Hilfe gerufen worden.

Die Stadt sah kaum Möglichkeiten, etwas zu tun. “Der Nachweis der Prostitution war hier schwer zu führen”, erklärt Dreiseitel. Denn die fraglichen Damen wohnten dort als Mieterinnen. Die Prostitution selbst hätte auch keine Handhabe geboten einzuschreiten – sie auszuüben ist nicht strafbar.

Sowohl die Kripo als auch die zuständige Wache hatten das Haus stets im Auge, “ohne dass wir strafbare Handlungen entdeckt hätten”, wie Polizeisprecher Ferdinand Derigs sagt. So blieb nur das Zweckentfremdungsverbot: Die Wohnung darf nur zum Wohnen benutzt werden.

Zwar ist beim Ordnungsamt unter dieser Adresse kein Gewerbe angemeldet worden, dennoch untersagte die Stadt ausdrücklich die Nutzung der Räume zu gewerblichen Zwecken und leitete ein Ordnungswidrigkeitsverfahren ein.

Die Hausverwaltung wiederum beantragte eine einstweilige Verfügung, dass in der Wohnung kein Gewerbe ausgeübt werden darf. Von der Hausverwaltung erhielt die Bauaufsicht am Montag auch den Hinweis, die Wohnung sei geräumt worden.

(Quelle: fr-online.de)

“Rote Karte für das Rotlichtviertel”

Januar 13, 2010 on 1:40 pm | In HUREN NEWS | Kommentare deaktiviert

BORDELL Immer mehr Idsteiner machen in der IZ Front gegen das Projekt / CDU-Kritik am Magistrat

Immer mehr Idsteiner machen ihrem großen Unmut über das Bordell-Projekt in Luft: “Als wir erstmalig von den Plänen zur Errichtung eines Bordells in der Nähe unseres Wohnviertels hören, glaubten wir an einen missratenen Scherz. Aber die Stadt meint es ernst – des Geldes wegen. Weil es zum Abriss einer Immobilie an finanziellen Mitteln fehlt, holen wir uns Prostitution und Zuhälterei in die Stadt. Während der Rest der Republik als Lehre einer uferlosen Geldgier über Ehren- und Verhaltenskodex, über Wertesysteme und über den Verlust von Anständigkeit debattiert, fallen in Idstein alle bisher geltenden Schranken”, meinen diese Bewohner aus dem Theodor-Fliedner-Straße auf dem Idsteiner Gänsberg. Und: “Hauptsache das Geld stimmt. Und damit es verträglicher erscheint, setzt man noch ein Edel vor den Begriff des Schandflecks. Nichts hierbei ist edel. Wir machen nicht mit: Rote Karte für das Rotlichtviertel!”

“Wir sind vor zwei Jahren nach Idstein gezogen, weil es für uns und unsere Kinder mit Abstand die schönste Stadt in der Region ist. Als wir vor kurzem erfahren haben, dass der Magistrat sein Einvernehmen für die Umfunktionierung der Lore-Bauer-Halle in ein Edelbordell gegeben hat, waren wir schockiert. Es ist eine Subkultur, die nicht ins Zentrum gehört – und schon gar nicht in eine so kleine und beschauliche Stadt”, wehren sich diese Bewohner aus der Lanaer Straße am Gänsberg.

“Als Hauseigentümer des Gänsberges sind wir besonders betroffen. Der Gedanke, dass unsere Kinder auf dem Weg zu Schule an einer solchen Einrichtung vorbei müssen, ekelt mich an. Ganz zu schweigen vom Wertverfall der Immobilien.”

“Es ist gut, dass die Bürger sich gegen das geplante Bordell organisieren”, kommentiert der CDU-Fraktionsvorsitzende Thomas Zarda die Gründung einer Bürgerinitiative.

Er sei enttäuscht darüber, dass Magistrat und Bürgermeister eine so wichtige Entscheidung ohne Rücksprache mit den Fraktionen im Stadtparlament “am liebsten heimlich, still und leise und sang- und klanglos” durchgewinkt habe. “Das war der Grund, warum ich die Sache für meine Fraktion an die Öffentlichkeit gezogen habe.”

Seiner Ansicht nach hätte eine so wichtige Entscheidung ohne Schaden vertagt werden können, um im Parlament und in der Öffentlichkeit abzuwägen, ob Idstein wirklich ein Bordell haben soll. Seine Absicht, so der CDU-Fraktionsvorsitzende, sei nun, in der kommenden Fraktionssitzung einen Beschluss herbeizuführen, einen Antrag auf Rücknahme des Einvernehmens in der Stadtverordnetenversammlung zu stellen.

“Der Magistrat sollte dem Kreis gegenüber eine solche mögliche Rücknahme ankündigen, damit nicht vollendete Tatsachen geschaffen werden.” Inwieweit eine Sperrgebietsverordnung für Idstein oder die Aufstellung eines Bebauungsplanes in Betracht kämen, solle jetzt ebenfalls geprüft werden. Er sei, so Zarda, jedenfalls enttäuscht über die Aussage des Bürgermeisters, dass alles – auch ein Bordell – besser sei, als der jetzige Zustand. “Umgekehrt wird da ein Schuh daraus: fast alles ist besser als ein Bordell.”

(Quelle: wiesbadener-tagblatt.de)

Senkt Wachstumsgesetz Preis für Sex in Bordellen?

Januar 3, 2010 on 3:38 pm | In HUREN NEWS | Kommentare deaktiviert

Wiesbaden. Nach möglichen Auswirkungen des Wachstumsbeschleunigungsgesetzes auf Stundenhotels hat sich die SPD bei der hessischen Landesregierung erkundigt. Grund: Im Gastgewerbe gilt seit Jahresbeginn der verminderte Umsatzsteuer von sieben Prozent.

Die Landesregierung soll nun erklären, ob das auch für Stundenhotels und vergleichbare Betriebe im Umfeld von Prostitution gilt. Auch die Frage, ob wegen der niedrigeren Steuer Preise in Stundenhotels sinken, will die SPD beantwortet wissen.

(Quelle: hna.de)

« Vorherige SeiteNächste Seite »

Entries and comments feeds. ^Top^
11 queries. 0,936 seconds.
Powered by WordPress.

Erotik-Bannertausch.com
Mitglied bei Erotik Bannertausch powered by Prostituierte Online


Für den Jugendschutz mit ICRA ICRA gekennzeichnet

Informationen für Eltern