Prozess um Rotlichtmilieu in Schwerin
August 31, 2009 on 5:18 pm | In HUREN NEWS | Kommentare deaktiviertSchwerin (dpa/mv) – Vor dem Schweriner Amtsgericht hat am Montag ein Prozess um Auseinandersetzungen im Rotlichtmilieu begonnen. Angeklagt sind zwei Männer im Alter von 29 und 33 Jahren. Ihnen wird unter anderem räuberische Erpressung, gefährliche Körperverletzung und Freiheitsberaubung vorgeworfen. Die beiden Angeklagten sollen im Mai 2009 gewaltsam von einem Konkurrenten in Schwerin gefordert haben, an dessen Geschäften beteiligt zu werden. Es soll dabei um eine sogenannte Modellwohnung gegangen sein, in der gewerbsmäßig Prostitution betrieben wird. Für die Hauptverhandlung sind bislang Termine bis Anfang Oktober geplant.
(Quelle: ostsee-zeitung.de)
Prinz Marcus nennt “Pussy-Club” um
August 19, 2009 on 5:01 pm | In HUREN NEWS | Kommentare deaktiviertFellbach – Prinz Marcus von Anhalt braucht keine Flatrate. Der 38-Jährige hat eigenen Auskünften zufolge so viel Geld, dass “ich bis an mein Lebensende nichts mehr arbeiten muss”. Zurzeit weilt die schillernde Gestalt in Fellbach. Hoheit hat ihren Urlaub in St. Tropez unterbrochen, um in seinem Haus in der Schaflandstraße nach dem Rechten zu sehen. Seine Mieter haben ihn hängenlassen.
Weil der Pussy-Club mit seinem Flatratemodell in Verruf geraten und wegen hygienischer Mängel und anderem geschlossen worden ist, ist eine Einkommensquelle versiegt. “Eigentlich hatte ich mit zwei Millionen Euro auf zehn Jahre gerechnet”, gibt der Kaufmann (“eigentlich Privatier”) bereitwillig Auskunft, aber die muss er jetzt abschreiben. Es gebe sogar noch eine offene Rechnung von 600.000 Euro. Aber deswegen kartet er nicht nach: “Die Geschäftsführerin mit einem drei Monate alten Kind sitzt in Haft, die ist gestraft genug.”
Dafür bringt der Prinz den Laden jetzt höchstpersönlich wieder auf Vordermann. “Aufpäppeln, umbauen, die behördlichen Vorschriften erfüllen, verpachten und eröffnen” – so sieht sein Fahrplan für die nächsten Tage aus. Der Herr über 23 Firmen und 25 Nobelkarossen (“Alles, was Geld kostet”) kennt sich aus im Gewerbe (“In Deutschland gibt es 115 Clubs mit Flatrate”) und findet den Einfallsreichtum in der Bundesrepublik bemerkenswert. “In allem, was mit Prostitution zu tun hat, ist Deutschland federführend”, sagt er.
Der Prinz versteht die Aufregung nicht
Über die Reaktionen auf das umstrittene Flatratebordell schüttelt der Geschäftsmann nur den Kopf: “Es ist eine Abartigkeit, dass der schwäbische Staat Prostituierten vorschreibt, wie sie ihr Geld verdienen sollen.” Auch zum Thema Frauendiskriminierung hat der 38-Jährige seine eigene Meinung: “Ich finde es viel menschenverachtender, wenn eine Rumänin für 100 Euro im Monat im Supermarkt arbeitet.”
Auch den Vorwurf vorenthaltener Sozialabgaben wischt seine Hoheit, die im nächsten Jahr Papa wird, vom Tisch: “Das waren alles selbstständige Subunternehmerinnen, die einmal im Jahr eine Steuererklärung abgeben.” Und die Sache mit den Sozialversicherungsbeiträgen greife bei den Rumäninnen nicht, meint er jedenfalls.
Guten Mutes sieht er jetzt deshalb der Wiedereröffnung entgegen. In der ersten Zeit der Bordellgeschichte der Schaflandstraße11/1 habe er sich selber um den Laden gekümmert. Doch das will er sich nicht mehr antun: “Puff ist nicht mehr so lukrativ. Mein Geld verdiene ich eigentlich mit Websites.” Der Mann mit Wohnsitz in der Schweiz und in Monaco will nach einem passenden Mieter schauen und sich dann seinen erträglicheren Geschäften widmen. Und seinen Hobbys: “Tennis, Autorennen, Speedboot.”
Das neue Freudenhaus soll FKK-Haus heißen
Aber er macht trotzdem schon einmal Werbung für das neue Freudenhaus, das FKK-Haus heißen soll: “Am 1.September ist Eröffnung bei freiem Eintritt.” Bestimmten Berufsgruppen verspricht der Prinz gar zwei Gratistage: “Für Polizisten, Steuerfahnder und alle Innenminister.”
Den Verdienstausfall wird er verschmerzen können, obwohl er möglicherweise demnächst heftig zur Kasse gebeten wird: Der Prinz hat zwar viele Autos, aber zurzeit keinen Führerschein. Trotzdem ist er selbst gefahren. Ein Richter habe dafür eine Geldbuße bestimmt: 45 Tagessätze à 5000 Euro. Summa summarum sind das 225.000 Euro. Aber laut Hoheit ist da das letzte Wort noch nicht gesprochen.
(Quelle: stuttgarter-zeitung.de)
Araber auf Kudamm niedergeschossen
August 19, 2009 on 4:44 pm | In HUREN NEWS | Kommentare deaktiviertVor einem Lokal in Charlottenburg ist in der Nacht zu gestern ein Araber niedergeschossen worden. Mutmaßlicher Täter ist ein Mitglied einer konkurrierenden Araber-Bande. Nachdem er zunächst geflüchtet war, stellte er sich wenig später selber der Polizei.
Der Verletzte konnte nach ambulanter Behandlung inzwischen aus dem Krankenhaus entlassen werden. Das Landeskriminalamt ermittelt.
Besondere Sorge bereitet der Polizei, dass Streitigkeiten im Bereich der organisierten Kriminalität immer häufiger Passanten gefährden. Nachdem in der vergangenen Woche der 33-jährige, der Rockerszene zugerechnete Michael B. offenbar von Angehörigen einer konkurrierenden Rockergruppe in Hohenschönhausen auf einer Straße erschossen worden ist, ist nun erneut ein Streit ohne Rücksicht auf unbeteiligte Passanten per Pistole ausgetragen worden.
Nach ersten Erkenntnissen der Polizei hatte ein 27-jähriger Intensivtäter zusammen mit seinen drei Brüdern zwei 27 und 44 Jahre alte Männer vor einem Lokal am Kurfürstendamm mit Messern und Macheten bedroht. Einer der Bedrängten zog eine Pistole und feuerte mindestens einen Schuss ab; der 27-Jährige wurde am Bein getroffen. Ob es sich um einen gezielten Schuss oder um einen Querschläger nach einem Warnschuss handelt, ist noch nicht geklärt.
Während der Verletzte in eine Seitenstraße flüchtete und dort wenig später von der Polizei gestellt wurde, konnten seine Brüder nach Informationen dieser Zeitung entkommen. Alle vier gehören einer der Polizei einschlägig bekannten arabischen Großfamilie an. Noch am Abend stellte sich der Schütze bei der Polizei. Diese wollte keine näheren Angaben über ihn machen, nicht einmal, ob es sich um den Jüngeren oder Älteren handelt. Einem Ermittler zufolge liegt das Motiv für die Auseinandersetzung in Revierkämpfen in der Rotlichtszene. “Offenbar sind sich da unterschiedliche Gruppierungen in die Quere gekommen, beim Austragen dieser Streitigkeiten gibt es kein Pardon. Leider nehmen diese Personen auch keine Rücksicht auf Unbeteiligte. Leicht hätten bei diesem Zwischenfall Spaziergänger, die den Sommerabend am Kudamm verbringen wollten, zu Opfern werden können.” Ein weiteres Problem bestehe darin, dass solche Taten in der Vergangenheit stets Racheakte nach sich gezogen hätten. “Gerade unter Arabern werden Angriffe auf den Klan immer geahndet, hinzu kommt das hitzige Temperament. Wir können nur hoffen, dass der Konflikt nicht wieder in der Öffentlichkeit ausgetragen wird.” Das Rotlichtgewerbe ist in Berlin ein wichtiger Bestandteil der organisierten Kriminalität. Arabische, türkische und auch osteuropäische Banden konkurrieren. Die Frauen, die in diesem Milieu arbeiten und die oft einen nicht unerheblichen Teil ihres Verdienstes an die Zuhälter abgeben müssen, werden zum Teil mit falschen Versprechungen nach Deutschland gelockt. “Ihnen wird in ihrer osteuropäischen Heimat vorgegaukelt, hier als Zimmermädchen oder Bardame arbeiten zu können”, sagt ein szenekundiger Beamter. “Oft müssen sie mehrere Tausend Euro dafür bezahlen, nach Deutschland vermittelt zu werden. Hier wird ihnen dann meist sofort der Pass abgenommen und gesagt, dass ihre Familie in der Heimat getötet werde, wenn sie nicht anschaffen. Schläge und andere gewaltsame Übergriffe sind dabei keine Seltenheit.” Mit der Prostitution sei trotz des Risikos einer HIV-Infektion in Berlin leicht sehr viel Geld zu verdienen.
Angehörige der Großfamilien gewährleisteten nicht selten den Schutz von Wohnungsbordellen, und diese Dienste ließen sie sich bezahlen. “Eine einfache Arbeit. Daher ist es also kein Wunder, dass sich die Zuhälterbanden um die Vorherrschaft streiten und diese Streitigkeiten brutal austragen.”
(Quelle: morgenpost.de)
Entries and comments feeds.
^Top^
11 queries. 0.762 seconds.
Powered by WordPress.
Mitglied bei Erotik Bannertausch powered by Prostituierte Online
|
|
||