Mann vergewaltigt Prostituierte
Januar 21, 2009 on 3:53 pm | In HUREN NEWS | Kommentare deaktiviertDüsseldorf Die Polizei sucht einen etwa 20 bis 30 Jahre alten Mann, der eine 26 Jahre alte Gelegenheitsprostituierte unter Vorhalt eines Messers zu sexuellen Handlungen gezwungen haben soll. Das Opfer konnte sich selbst befreien und blieb unverletzt.
Opfer und Täter hatten am Tattag gegen 15.35 Uhr im Bereich der Kölner Straße Kontakt aufgenommen und sich verabredet. Im weiteren Verlauf des Gesprächs bedrohte der Täter sein Opfer mit einem Klappmesser und forderte weitergehende sexuelle Handlungen. Der eigentliche Tatort lag hinter dem Parkplatz an der Kölner Straße Ecke Eintrachtstraße.
Der Täter sei 20 bis 30 Jahre alt, etwa 1,70 Meter groß und schlank. Er hatte blaue Augen und kurze, hochstehende, blonde Haare. Auffällig waren ein Ohrstecker (rechts), ein Muttermal auf der Wange (rechts) und eine Zahnspange (oben).
Der Mann sprach akzentfreies Deutsch, hatte eine gepflegte Erscheinung und war Raucher. Zur Tatzeit war er mit einer schwarzen Baumwolljacke, einer dunklen Bluejeans, einem schwarzen Pullover und schwarzen Lederschuhen bekleidet.
(Quelle: rp-online.de)
Acht Jahre Haft für Zuhälter aus Rumänien
Januar 20, 2009 on 10:14 pm | In HUREN NEWS | Kommentare deaktiviert Gießen (ti). Erst war er für sie wie ein Vater, später wurde er ihr Zuhälter. Und als die 24-jährige Tochter seiner Ex-Frau nicht mehr für ihn anschaffen gehen wollte, machte er seine schlimmsten Drohungen war: Nach einem gescheiterten Versuch, sie aus einem Bordell in Kleinlinden wieder mit nach Rumänien zu nehmen, biss er der jungen Frau ein Teil ihres linken Ohres ab und drückte ihr mit seinen Fingern in die Augen, wodurch sie schwere Verletzungen erlitt.
Wegen Zuhälterei, Körperverletzung, Nötigung und versuchter schwerer Körperverletzung wurde der 37-jährige Rumäne Marius N. gestern von der Zweiten Großen Strafkammer des Landgerichtes zu einer Freiheitsstrafe von acht Jahren verurteilt.
»Das ist absoluter Vernichtungswille«, erklärte Richter Dr. Johannes Nink in der Urteilsbegründung. Wer so handelt, tue dies im Bewusstsein: »Wenn ich sie nicht mehr haben kann, dann eben auch kein anderer.« Mehrmals hatte Marius N. der jungen Frau gedroht, sie zu verstümmeln und zu töten, wenn sie nicht für ihn arbeitet. Das tat sie vorwiegend in Nürnberg, wo er sie im Frühjahr 2007 hingeschickt hatte. Einnehmen musste sie mindestens 500 Euro am Tag beziehungsweise 1000 Euro an den Wochenendtagen. Regelmäßig kam er in das Bordell, um sie zu kontrollieren, hatte sich in der Nähe eine Wohnung gemietet. Im April 2008 gelang der jungen Frau erstmals die Flucht. Doch er spürte sie auf und setzte sie erneut mit Drohungen unter Druck. Im Mai flüchtete sie ein zweites Mal und kam nach Kleinlinden, wo sie erneut anschaffen ging. Diesmal jedoch auf eigenen Wunsch. Auch dort spürte er sie auf, aber sie ging nicht mit. Er drohte ihr und dem Betreiber des Etablissements, alle umzubringen. Die Situation eskalierte.
Der Angeklagte selbst hatte immer wieder betont, er habe die Tochter seiner Ex-Frau aus dem Milieu befreien wollen und sei in eine Schlägerei mit dem Kleinlindener Bordellbetreiber und seinen Leuten verwickelt worden. Dabei habe er die 24-Jährige aus Versehen verletzt. In den Augen von Staatsanwalt Klaus Bender »absolut unglaubhaft« und »mit der Realität nicht in Einklang zu bringen«. Und auch die Zeugenaussagen während des Prozesses hatten eine andere Sprache gesprochen. Niemand hatte eine solche Auseinandersetzung beobachtet, von der der Angeklagte – ganz abgesehen davon -, keinerlei Verletzungen davon getragen hatte. Bender: »Vielleicht sollten Sie sich mal als Märchenerzähler versuchen«.
Unklar blieben im Prozess die Motive der 24-Jährigen, die auch nach ihrer Flucht weiter als Prostituierte arbeitete. »Wir wissen nicht, ob sie gezwungen wurde oder ob es auch ein Stück freiwillig ist«, so Nink. Dennoch könne Marius N. der Kammer nicht weiß machen, »dass er nicht der Nutznießer gewesen war«. Nink: »Sie war das schönste Mädchen, die Männer standen bei ihr Schlage bis auf die Straße.«
Den Vorwurf des Menschenhandels hielt die Kammer nicht für erwiesen, da die Freiheiten der 24-Jährigen noch zu groß gewesen seien. Sie hatte einen Pass, es gelang ihr zweimal die Flucht.
(Quelle: giessener-allgemeine.de)
“Sandra” wurde zum Verhängnis
Januar 15, 2009 on 12:23 pm | In HUREN NEWS | Kommentare deaktiviert29. Juni 2008. In Wien stehen Deutschland und Spanien im EM-Finale. Am Nachmittag des selben Tages surft Stephan L. (27) in Rostock durch das Internet. Und entdeckt eine Anzeige. “Sandra” bietet dort ihre Liebesdienste an. Der Student wird neugierig und fährt zu der angegebenen Straße. Bei einer markierten Adresse klingelt er. Eine Prostituierte öffnet.
Was dann passiert, beschreibt der junge Mann heute als eine “weniger gute Idee”. Nachdem er den Preis für ein Schäferstündchen ausgehandelt hat, lässt er versteckt eine Kamera laufen, die den Akt aufzeichnen soll. Der Plan fliegt auf. “Sandra” ist stinksauer.
In der Großen Strafkammer des Landesgerichts wird seit gestern darüber verhandelt, ob die Angeklagten Alexander O., Steven K. und Henry K. für das verantwortlich gemacht werden können, was das Opfer Stephan L. gegenüber der Polizei zu Protokoll gab. So lautet die Anklage der Staatsanwaltschaft: Nachdem “Sandra” hinter den Trick mit der versteckten Kamera kam, soll sie Henry K. informiert haben. Dieser sei dann in die Modelwohnung in der Kirchenstraße gekommen und habe auf Stephan L. eingeprügelt. Mit der Faust ins Gesicht. Der Zeuge erkannte den mutmaßlichen Täter gestern auf der Anklagebank.
Später sei Alexander O. erschienen, habe weiter auf den “Freier” eingeschlagen. “Ich habe mehrfach gerufen: Bitte nicht!”, beteuert Stephan L., der Alexander O. vor Gericht jedoch nicht als Peiniger identifizieren konnte. Dem am Boden liegenden Opfer, so die Anklage, habe Alexander O. den Mund mit Paketband zugeklebt, dessen Füße gefesselt.
Zeuge erinnert sich vor allem an die EM-Frage”Um aus der Sache wieder rauszukommen, habe ich dann Geld angeboten”, erklärt Stephan L. 500 Euro – so das ausgehandelte Lösegeld. Das verängstigte Opfer ruft eine Bekannte an. Diese soll die Summe an einem verabredeten Ort übergeben. Wofür das Geld ist, weiß die Freundin nicht. Als letzter sei Steven K. hinzugekommen. Stephan L. erkennt ihn im Gerichtssaal. Die Lage habe sich danach entspannt, so der Geschädigte. “Er hat mich gefragt, wer wohl heute das EM-Spiel gewinnt”, erinnerte sich Stephan L. gestern. Steven K. auf der Anklagebank muss schmunzeln. In dem von seinem Verteidiger verlesenen Beweisantrag ließ er zuvor erklären, er habe versucht, beruhigend auf die Situation einzuwirken. Die Zeugenaussage unterstützt diese Behauptung.
5000 Euro in 25 Monatsraten Heute wird die Verhandlung fortgesetzt. Neben dem Vorfall vom 29. Juni ist in zwei weiteren Strafsachen ein Urteil zu finden. Alexander O. soll einen Mann in einer Modelwohnung geschlagen haben. Nieren- und Rippenprellungen sowie innere Blutungen seien die Folge gewesen. Unter der Androhung ihm die Finger der rechten Hand zu brechen, hätten Alexander O. und Henry K. ihr Opfer um 5000 Euro – zu zahlen in 25 Monatsraten – zu erleichtern versucht. Darüber hinaus ist Alexander O. angeklagt, seine.
ehemalige Lebensgefährtin bewusstlos getreten zu haben. Alle drei Angeklagten stehen ebenfalls im Gremium-Prozess vor Gericht. Mit 60 Mitgliedern des Motorradclubs sollen sie am 24. Februar 2007 bei einer Boxveranstaltung in der Scandlines-Arena neun Männer einer Sicherheitsfirma überfallen haben.
(Quelle: svz.de)
Entries and comments feeds.
^Top^
11 queries. 1,419 seconds.
Powered by WordPress.
Mitglied bei Erotik Bannertausch powered by Prostituierte Online
![]() |
||
|
|
||

