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	<title>Huren Blog &#187; HUREN NEWS</title>
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		<title>Tote Prostituierte: Angeklagter bestreitet Tat vor Gericht</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 13:05:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[HUREN NEWS]]></category>

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		<description><![CDATA[Verden  &#8211; Aus Wut über ihre Trennungsabsichten soll ein 39-Jähriger eine Prostituierte im August 2007 zu Tode gewürgt und geschlagen haben. Ihr damaliger Lebensgefährte stritt jedoch zum Prozessauftakt am Mittwoch vor dem Landgericht Verden alle Beschuldigungen ab. Sein Mandant habe mit dem Gewaltverbrechen nichts zu tun, sagte Verteidiger Jörg Feldmann im Auftrag des Angeklagten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Verden  &#8211; Aus Wut über ihre Trennungsabsichten soll ein 39-Jähriger eine Prostituierte im August 2007 zu Tode gewürgt und geschlagen haben. Ihr damaliger Lebensgefährte stritt jedoch zum Prozessauftakt am Mittwoch vor dem Landgericht Verden alle Beschuldigungen ab. Sein Mandant habe mit dem Gewaltverbrechen nichts zu tun, sagte Verteidiger Jörg Feldmann im Auftrag des Angeklagten Dirk K., der sich nicht selbst äußern wollte. Die Staatsanwaltschaft wirft dem Arbeitslosen aus Essel bei Schwarmstedt (Kreis Soltau-Fallingbostel) Totschlag vor.</p>
<p>Vor mehr als zweieinhalb Jahren war die 29-jährige Simone M. vom hannoverschen Straßenstrich verschwunden. Erst im Juli 2009 wurde ihre skelettierte Leiche auf einem Betriebsgelände entdeckt. Nach Angaben der Nebenklage war der Angeklagte der Zuhälter der Frau, mit er seit mehreren Jahren zusammenlebte. Er selbst wehrt sich gegen diese Bezeichnung. Nur um seine Freundin zu beschützen, habe der Angeklagte sie immer zu ihren Freiern gefahren, beschrieb der Verteidiger die Rolle des 39-Jährigen. Der Mann, der seit September in Untersuchungshaft sitzt, war in Hand- und Fußfesseln in den Gerichtssaal geführt worden. Er trug einen schwarzen Anzug, sein blasses Gesicht verriet keine Gefühlsregung.</p>
<p>Ein unbekannter Freier habe die Prostituierte getötet, ließ der 39-Jährige über seinen Anwalt erklären. Die Staatsanwaltschaft aber ist überzeugt, aufgrund von Zeugenaussagen sowie Untersuchungen von Bodenproben und Kleidungsstücken genug Beweise für seine Schuld zu haben. In der Tatnacht will der Angeklagte noch einen Anruf von seiner Freundin erhalten haben, weil er sie abholen sollte. Doch Simone M. sei nicht erschienen.</p>
<p>&#8220;Mein Mandant war absolut verzweifelt&#8221;, sagte Feldmann. &#8220;In Aufregung und Sorge&#8221; habe der Mann seine Lebensgefährtin überall gesucht. In der gemeinsamen Wohnung habe er aber nur die damals zehnjährige Tochter des Opfers angetroffen. Dabei habe er etwas gesagt, was das Kind missverstanden habe, betonte der Verteidiger ohne Details zu nennen. Weil das Mädchen nach Angaben der Nebenklage aufgrund der Geschehnisse stark traumatisiert ist, soll es per Video befragt werden, um dem Angeklagten nicht begegnen zu müssen. Die heute Zwölfjährige lebt derzeit in einem Heim. Nebenklagevertreter Matthias Waldraff sagte im Gerichtssaal zu dem 39-Jährigen: &#8220;Ich glaube Ihnen an den entscheidenden Stellen nicht. Gehen Sie noch mal in sich und sagen Sie uns die Wahrheit.&#8221;</p>
<p>Seit dem Verschwinden von Simone M. hatte die Polizei zahlreiche Suchaktionen und Fahndungsaufrufe nach der jungen Frau gestartet. Sie verliefen jedoch allesamt erfolglos. Im Juli vergangenen Jahres war dann der Zufall den Ermittlern zu Hilfe gekommen. Ein Baggerführer legte die sterblichen Überreste der Frau auf einem Brachgelände in Wunstorf bei Hannover frei. Das Gelände sollte bebaut werden, der Mann war mit Vorbereitungsarbeiten beschäftigt, als er den grausigen Skelettfund machte.</p>
<p>Die Kripo vermutete sofort, dass es sich um die sterblichen Überreste von Simone M. handelte. Schon nach wenigen Tagen wurde die Vermutung zur Gewissheit, die Identifizierung der Getöteten gelang aufgrund des Gebisses. Durch den Skelettfund ergaben sich für die Beamten neue Ermittlungsansätze in dem Fall. Wenige Wochen später war die Polizei überzeugt, genug Beweise gegen Dirk K. zu haben. Er war schon lange vorher verdächtigt worden, etwas mit dem Verschwinden der Prostituierten zu tun zu haben. Der Mann kam in Untersuchungshaft.</p>
<p>Der Prozess wird am 11. März fortgesetzt. Weitere sieben Verhandlungstage sind bereits anberaumt.</p>
<p>(Quelle: welt.de)</p>
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		<title>Prozesse: Lebenslang für Prostituiertenmord vor fast 20 Jahren</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 13:07:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[HUREN NEWS]]></category>

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		<description><![CDATA[Fast 20 Jahre nach dem Mord an einer Regensburger Prostituierten ist am Montag ein 43-Jähriger zu lebenslanger Haft verurteilt worden.
Nach Überzeugung des Regensburger Landgerichts hatte der damalige Freier im Sommer 1990 die Frau mit einer Messingvase niedergeschlagen, ihr ein Messer in den Rücken gestochen, sie mit den Händen erwürgt und ihre Tageseinnahmen in Höhe von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fast 20 Jahre nach dem Mord an einer Regensburger Prostituierten ist am Montag ein 43-Jähriger zu lebenslanger Haft verurteilt worden.</p>
<p>Nach Überzeugung des Regensburger Landgerichts hatte der damalige Freier im Sommer 1990 die Frau mit einer Messingvase niedergeschlagen, ihr ein Messer in den Rücken gestochen, sie mit den Händen erwürgt und ihre Tageseinnahmen in Höhe von etwa 500 Mark (255 Euro) gestohlen. Mit dem Urteil folgte die Strafkammer dem Antrag der Staatsanwaltschaft.</p>
<p>Der vorbestrafte Oberpfälzer war erst 2008 aufgrund neuer Spuren gefasst worden. Als die Kripo damals den Fall noch einmal aufrollte, entdeckte sie an zwei Zigarettenkippen aus dem Mülleimer des Callgirl-Apartments DNA des Mannes. Der genetische Fingerabdruck war beim Bayerischen Landeskriminalamt (LKA) archiviert, da der Mann bereits mehrfach wegen Diebstahls und ähnlicher Delikte verurteilt wurde. Wenige Wochen nach der Haftentlassung wegen einer früheren Tat wurde der Mann dann wegen des Mordverdachts in Nürnberg wieder festgenommen.</p>
<p>In dem Gerichtsverfahren gab er zu, der 35-jährigen Griechin die Vase auf den Kopf geschlagen und sie einige Minuten auch gewürgt zu haben. Angeblich hatte die Frau ihn wegen seines Stotterns gehänselt. Dann habe er die Frau aber auf ihrem Bett liegen gelassen und sei gegangen.</p>
<p>Demnach müsste wenige Minuten später ein anderer Täter in die Wohnung gekommen sein und die schwer verletzte Frau umgebracht haben. Der Verteidiger hatte den Zuhälter der Prostituierten als möglichen Täter genannt. Das Gericht lehnte diese Version eines zweiten Täters jedoch ab.</p>
<p>Das Verbrechen hatte vor zwei Jahrzehnten in Regensburg für viel Wirbel gesorgt. Damals wurden binnen sechs Wochen zwei Prostituierte auf ähnliche Weise umgebracht. Die Frauen hatten ihre Apartments in derselben Straße, die Wohnhäuser lagen direkt nebeneinander. Im Fall einer ermordeten 25-Jährigen wurde bereits nach einem Tag ein Verdächtiger festgenommen. Lange hatten die Ermittler versucht, ihm auch den Mord an der 35-Jährigen nachzuweisen. Erst vor eineinhalb Jahren gab es nach der Festnahme des jetzt verurteilten Mannes Gewissheit, dass die Verbrechen nichts miteinander zu tun hatten.</p>
<p>(Quelle: focus.de)</p>
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		<title>Betreiber von &#8220;Flatrate-Bordellen&#8221; angeklagt</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 13:02:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[HUREN NEWS]]></category>

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		<description><![CDATA[Wegen der Ausbeutung rumänischer Frauen und Sozialversicherungsbetrugs müssen sich seit Mittwoch sechs Betreiber von sogenannten Flatrate-Bordellen verantworten.
Angeklagt vor dem Landgericht Stuttgart sind drei Frauen sowie drei Männer, die Bordelle in Stuttgart-Fellbach, Wuppertal, Heidelberg und Schönefeld bei Berlin betrieben hatten. Laut Anklage wird ihnen zur Last gelegt, Sozialversicherungsbeiträge in Höhe von rund 2,3 Millionen Euro hinterzogen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wegen der Ausbeutung rumänischer Frauen und Sozialversicherungsbetrugs müssen sich seit Mittwoch sechs Betreiber von sogenannten Flatrate-Bordellen verantworten.</p>
<p>Angeklagt vor dem Landgericht Stuttgart sind drei Frauen sowie drei Männer, die Bordelle in Stuttgart-Fellbach, Wuppertal, Heidelberg und Schönefeld bei Berlin betrieben hatten. Laut Anklage wird ihnen zur Last gelegt, Sozialversicherungsbeiträge in Höhe von rund 2,3 Millionen Euro hinterzogen und als Prostituierte über 200 rumänische Frauen vorsätzlich ohne Arbeitsgenehmigung beschäftigt zu haben.</p>
<p>Außerdem wird ihnen «bandenmäßiger Menschenhandel zum Zweck der Ausbeutung der Arbeitskraft» vorgeworfen. Die zum Großteil auch aus Rumänien stammenden Angeklagten äußerten sich nicht vor Gericht.</p>
<p>64 der rumänischen Prostituierten waren zum Zeitpunkt ihrer Beschäftigung unter 21 Jahre alt. Wie Staatsanwältin Stefanie Bittner-Wendland erläuterte, droht den Angeklagten deshalb ein Jahr Freiheitsstrafe pro Fall wegen Menschenhandels. Das Gesetz sehe dies vor, wenn eine ausländische Person unter 21 Jahre alt sei und unter «ungünstigen Arbeitsbedingungen» arbeitet, die im «auffälligen Missverhältnis» zu den üblichen Arbeitsbedingungen stehen.</p>
<p>Die Prostituierten seien in den vier Bordellen weder in der Lage gewesen, ihre Ansprüche auf Lohnfortzahlungen im Krankheitsfall einzufordern, noch im Urlaub oder bei einer Schwangerschaft, sagte Bittner-Wendland bei der Anklageverlesung. Die Bordellbetreiber hätten zudem willkürlich Abzüge vom Lohn bestimmt, wenn die Arbeitsleistung nach ihrem Ermessen nicht gut genug gewesen sei.</p>
<p>«Durch diese Handlungen wollten sich die Angeklagten fortlaufende Einnahmen sichern und sich persönlich bereichern», sagte die Staatsanwältin. Die illegale Beschäftigung sollen die Angeklagten verschleiert haben, indem sie die Frauen in ihren Büchern als «Selbstständige» führten.</p>
<p>Der Tageslohn der Prostituierten habe bei 100 bis 200 Euro pro Tag gelegen, die ihnen bar auf die Hand gezahlt wurden. Die Etablissements hatten mit dem Slogan geworben: «Sex mit allen Frauen, solange Du willst, so oft Du willst und wie Du willst». Für einen Pauschalpreis von 70 oder 100 Euro wurden unbegrenzt sexuelle Dienstleistungen, Speisen und Getränke angeboten.</p>
<p>«Das Flatrate-Modell ist nicht Gegenstand der Anklage», erläuterte die Staatsanwältin nach der Verhandlung. Es würden die tatsächlichen Arbeitsbedingungen überprüft, die in den Bordellen herrschten. Das Modell habe allerdings der Staatsanwaltschaft dabei geholfen, nachzuweisen, dass die Prostituierten nicht selbstständig gearbeitet, sondern faktisch in einem abhängigen Arbeitsverhältnis gestanden hätten.</p>
<p>Nach einer bundesweiten Razzia in allen Einrichtungen Ende Juli 2009 waren die Häuser in Heidelberg und Stuttgart-Fellbach wegen hygienischer Mängel geschlossen worden. Auch das Bordell in Wuppertal wurde Stadtangaben zufolge nach den Festnahmen geschlossen. In Fellbach und Heidelberg sind die Häuser mittlerweile von neuen Bordellbetreibern übernommen worden, die keine Pauschalpreise mehr anbieten. In Schönefeld wird ein Flatrate-Bordell unter einem anderem Namen weitergeführt.</p>
<p>Die Sitzung vor der 6. Großen Wirtschaftsstrafkammer wurde nach der Anklageverlesung vertagt, da die Angeklagten keine Angaben zu ihrer Person machen wollten. Vier von ihnen sitzen seit Juli 2009 in Untersuchungshaft. Es sind insgesamt 13 Verhandlungstage angesetzt. Ein Urteil wird für den 6. Mai erwartet.</p>
<p>(Quelle: augsburger-allgemeine.de)</p>
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		<title>Prostituierte geschlagen</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 03:48:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[HUREN NEWS]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerne lädt ein Mainzer käufliche Frauen zu sich in die Wohnung ein. Doch von Bezahlung will der Arbeitslose nichts hören. Anstelle des vereinbarten Dirnenlohns setzt es meistens kräftig Hiebe, gefolgt vom sofortigen Rauswurf. Gestern saß der 44-Jährige, ein Lackierer, gar wegen räuberischer Erpressung und Körperverletzung vor dem Schöffengericht.
Im Juli 2009 hatte der kleine rundliche Mann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerne lädt ein Mainzer käufliche Frauen zu sich in die Wohnung ein. Doch von Bezahlung will der Arbeitslose nichts hören. Anstelle des vereinbarten Dirnenlohns setzt es meistens kräftig Hiebe, gefolgt vom sofortigen Rauswurf. Gestern saß der 44-Jährige, ein Lackierer, gar wegen räuberischer Erpressung und Körperverletzung vor dem Schöffengericht.</p>
<p>Im Juli 2009 hatte der kleine rundliche Mann wieder einmal eine &#8220;Dame&#8221; zu sich eingeladen und das unter dem klangvollen falschen Namen Stefan Schmitz. Vollservice mit allen Annehmlichkeiten zum Preis von 200 Euro war mit einer 42-Jährigen ausgemacht. Doch das war dem Lackierer längst nicht genug. Als sich die Prostituierte zierte, misshandelte er die Frau auf brutale und erniedrigende Weise.</p>
<p>Schließlich brachte er die verängstige 42-Jährige in den Fahrstuhl: &#8220;Das Geld bekommst du an der Haustür&#8221;, versprach er hinterlistig. Unter angekommen, stieß der Angeklagte die zierliche Frau blitzschnell aus dem Fahrstuhl hinaus, dass sie gegen eine Wand prallte. Die Tür des Lifts schloss sich, der Kunde war weg und die 42-Jährige um den sauer verdienten Lohn gebracht. In ihrer Angst und Verstörung vertraute sie sich einem Taxifahrer an. Dieser rief sofort die Polizei.</p>
<p>Das Opfer leidet bis heute an den psychischen Folgen der Tat. Scheu und nervös trat die Zeugin in den Gerichtssaal. &#8220;Ich habe ihn doch nicht angezeigt. Ich will ja bloß, dass er andere Frauen in Ruhe lässt.&#8221; Der Angeklagte &#8211; er sitzt seit fünf Monaten in Untersuchungshaft &#8211; brachte ungeschickt eine Art Entschuldigung vor, die die Geschädigte nur ungern hören wollte. Durch seinen Verteidiger ließ er zudem die geschuldeten 200 Euro überreichen. &#8220;Ich will mich bessern&#8221;, versicherte der 44-Jährige trocken.</p>
<p>Seit 2006 versucht der Hartz IV-Empfänger käuflichen Frauen unter Austeilen von Schlägen den Lohn vorzuenthalten. 2006 hatte er einer &#8220;Dame&#8221; 250 Euro gezahlt, ihr das Geld aber nach getaner Arbeit weggerissen und sie dann in gewohnter Manier hinausgeworfen. Einer anderen &#8220;Geschäftspartnerin&#8221; riss er im Streit um die Bezahlung Haare aus der Perücke. Der Verteidiger bat um Milde: &#8220;Der Mann weiß jetzt, was es heißt, im Gefängnis zu sitzen. Da will er nicht mehr hin.&#8221; Das Gericht verurteilte den 44-Jährigen zu eineinhalb Jahren Haft auf Bewährung und 180 unentgeltlichen Arbeitsstunden.</p>
<p>(Quelle: allgemeine-zeitung.de)</p>
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		<title>Falscher Polizist vergewaltigt Prostituierte</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 16:36:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[SCHWEINFURT  &#8211;  Ein Mann hat sich im unterfränkischen Schweinfurt als Polizist ausgegeben und eine Prostituierte vergewaltigt. Unter dem Vorwand, er wolle ihr Gesundheitszeugnis überprüfen, hatte sich der Unbekannte am Donnerstag Zutritt zur Wohnung verschafft, wie die Polizei in Würzburg berichtete.
Als die junge Frau die entsprechenden Papiere nicht vorzeigen konnte, drohte ihr der falsche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>SCHWEINFURT  &#8211;  Ein Mann hat sich im unterfränkischen Schweinfurt als Polizist ausgegeben und eine Prostituierte vergewaltigt. Unter dem Vorwand, er wolle ihr Gesundheitszeugnis überprüfen, hatte sich der Unbekannte am Donnerstag Zutritt zur Wohnung verschafft, wie die Polizei in Würzburg berichtete.</p>
<p>Als die junge Frau die entsprechenden Papiere nicht vorzeigen konnte, drohte ihr der falsche Polizist mit einer Anzeige. Plötzlich griff er sein Opfer an und verging sich an ihm.<br />
Anschließend flüchtete der Täter, von dem bislang jede Spur fehlt.</p>
<p>(Quelle: abendzeitung.de)</p>
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		<title>Amsterdam: Huren müssen künftig mindestens 23 sein</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 17:09:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Amsterdam &#8211; Huren im weltberühmten Rotlichtviertel von Amsterdam müssen künftig mindestens 23 Jahre alt sein und gut Niederländisch sprechen können. Zudem wird den Fensterbordellen und Pornoshows entlang den malerischen Grachten in der Altstadtgegend De Wallen ein &#8220;Ladenschluss&#8221; zwischen vier und acht Uhr auferlegt. Die Pläne machte der zuständige Stadtrat Lodewijk Asscher gestern in der Zeitung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Amsterdam &#8211; Huren im weltberühmten Rotlichtviertel von Amsterdam müssen künftig mindestens 23 Jahre alt sein und gut Niederländisch sprechen können. Zudem wird den Fensterbordellen und Pornoshows entlang den malerischen Grachten in der Altstadtgegend De Wallen ein &#8220;Ladenschluss&#8221; zwischen vier und acht Uhr auferlegt. Die Pläne machte der zuständige Stadtrat Lodewijk Asscher gestern in der Zeitung &#8220;De Telegraaf&#8221; bekannt.</p>
<p>&#8220;Mit gerade mal 18 Jahren sind die Mädchen aus Bulgarien, Rumänien oder Ungarn noch sehr verletzlich. Sie werden hierher geholt, aber sie sind dem Druck überhaupt noch nicht gewachsen&#8221;, sagte der Stadtpolitiker. &#8220;Eine Frau von 23 ist hingegen schon viel erwachsener und kann sich besser wehren.&#8221;</p>
<p>Die Amsterdamer Verwaltung werde künftig auch durchsetzen, dass sich alle &#8220;Sexarbeiterinnen&#8221; tatsächlich bei der Handelskammer eine Lizenz besorgen. Dabei müssten sie eine ausreichende Kenntnis der Landessprache und des Englischen oder zumindest der französischen oder spanischen Sprache unter Beweis stellen.</p>
<p>&#8220;Amsterdam ist eine Weltstadt, und Prostitution gehört dazu&#8221;, sagte Asscher.</p>
<p>(Quelle: welt.de)</p>
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		<title>Das älteste Gewerbe darf keines sein</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Jan 2010 13:34:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[HUREN NEWS]]></category>

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		<description><![CDATA[Prostituierte im Norden beklagen, vom Land in die Illegalität getrieben zu werden: Sie bekommen keinen Gewerbeschein.
So skurril es klingen mag: Das älteste Gewerbe der Welt ist keines – zumindest nicht laut Gewerbeordnung. Dort wird Prostitution nämlich ausschließlich als „höchstpersönliche Leistung“ tituliert. Die Konsequenz: Die Ordnungsämter schicken Huren nach Hause, wenn diese versuchen, ein Gewerbe anzumelden. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Prostituierte im Norden beklagen, vom Land in die Illegalität getrieben zu werden: Sie bekommen keinen Gewerbeschein.</p>
<p>So skurril es klingen mag: Das älteste Gewerbe der Welt ist keines – zumindest nicht laut Gewerbeordnung. Dort wird Prostitution nämlich ausschließlich als „höchstpersönliche Leistung“ tituliert. Die Konsequenz: Die Ordnungsämter schicken Huren nach Hause, wenn diese versuchen, ein Gewerbe anzumelden. Ein Riesenproblem für die Frauen, denn Razzien im Rotlichtmilieu stehen regelmäßig auf dem Plan der Ermittler. Im Norden filzten Steuerfahnder erst vor wenigen Wochen 78 Bordelle und Stundenhotels wegen des Verdachts der Schwarzarbeit.</p>
<p>„Selbst wenn die Mädchen ehrlich sein und Steuern zahlen wollen, werden wir vom Land durch diese Regelung in die Illegalität getrieben“, sagt Sabine Fass, Betreiberin eines Bordells in Lübeck. Andere Bundesländer wie Hessen oder Nordrhein-Westfalen seien aufgeschlossener und würden Gewerbescheine ausstellen. Anders im Norden: Hier sträuben sich die Gewerbeämter, Prostituierte auch nur als Berufsbezeichnung anzuerkennen. Nicole Dorel von der Hansestadt Lübeck: „Prostitution ist kein Beruf wie jeder andere und stellt kein Gewerbe im Sinne des Gewerberechts dar.“</p>
<p>Die Branche fühlt sich diskriminiert: „Mitunter schlägt man den Mädchen auf den Ämtern vor, sie sollten doch unter anderer Berufsbezeichnung firmieren – als Hostess, Modell, Masseuse oder Agentur-Chefin“, sagt Fass. Nur: Eine Lösung ist das nicht. Die kleine Lüge kann teuer werden. „Bei der Krankenkasse zahlen Prostituierte anders als Hostessen Risikozuschlag. Kommt die falsche Berufsbezeichnung heraus, haben die Mädchen ein Problem und müssen im schlimmsten Fall nicht nur ärztliche Behandlungen, sondern auch Strafen zahlen“, sagt die 54-Jährige. Die Lübeckerin beteuert: „Die meisten Mädchen wollen nicht schwarzarbeiten, nur lässt man ihnen keine Wahl.“</p>
<p>Das Kieler Finanzministerium will von den Vorwürfen nichts wissen: „Für uns ist nicht wichtig, was jemand tut, sondern dass er seiner Steuerpflicht nachkommt“, sagt Ministeriumssprecher Torsten Borchers. Wie jeder Bürger könnten Prostituierte zum Finanzamt gehen, dort einen Fragebogen zur steuerlichen Erfassung ausfüllen – und schon bekämen sie eine Steuernummer. „Das läuft ohne Probleme, wie bei anderen Selbstständigen auch“, so Borchers.</p>
<p>Eine Option, die der Bordell-Chefin zwar bekannt ist, die aber keine Lösung für die Huren sei. „Wer sich eine Wohnung mieten möchte oder einen Bankkredit will, dem hilft keine Steuernummer. Der braucht einen Einkommensnachweis“, sagt sie. Hinzu komme, dass die Pauschale von 30 Euro, die das Finanzamt pro Arbeitstag von den Prostituierten einfordert, viel zu hoch angesetzt sei. „Das mag in Großstädten wie Hamburg angemessen sein, aber nicht in Lübeck“, sagt Fass.</p>
<p>Die Wirtschaftskrise mache sich auch in den Bordellen bemerkbar. Entsprechend hätten die Damen die Preise anpassen müssen. In Lübeck koste die halbe Stunde Sex durchschnittlich 55 Euro. „Auf den ersten Blick klingt das nach viel Geld, nur haben viele Mädchen am Tag einen oder zwei Freier – manchmal aber auch gar keinen“, erzählt die Bordell-Betreiberin. Nebenbei dann noch den Lebensunterhalt finanzieren zu müssen, sei bei der hohen Pauschale ganz schön schwierig.</p>
<p>Stellvertretend für Kollegen und Prostituierte im Norden fordert Sabine Fass, die Gewerbeordnung im Sinne des horizontalen Gewerbes (das keines sein darf) zu verändern: „Wir leben im 21. Jahrhundert, die Gesellschaft sollte unserer Branche gegenüber aufgeschlossen sein. Wir wollen nur eines – raus aus der rechtlichen Grauzone.“ </p>
<p>(Quelle: ln-online.de)</p>
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		<title>Bordell verlässt Villenkolonie</title>
		<link>http://www.hurenblog.com/huren/437/bordell-verlasst-villenkolonie/</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 12:25:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[HUREN NEWS]]></category>

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		<description><![CDATA[Darmstadt. Nach Auskunft der Stadt ist am Montag in der Eberstädter Villenkolonie ein Bordell geräumt worden. Dabei handelte es sich um eine Eigentumswohnung an der Heinrich-Delp-Straße, deren zweifelhafte Nutzung sowohl der Stadt als auch der Polizei schon länger bekannt war.
&#8220;2008 ist diese Wohnung verkauft worden, erst im vergangenen November wurde der Verkauf ins Grundbuch eingetragen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Darmstadt. Nach Auskunft der Stadt ist am Montag in der Eberstädter Villenkolonie ein Bordell geräumt worden. Dabei handelte es sich um eine Eigentumswohnung an der Heinrich-Delp-Straße, deren zweifelhafte Nutzung sowohl der Stadt als auch der Polizei schon länger bekannt war.</p>
<p>&#8220;2008 ist diese Wohnung verkauft worden, erst im vergangenen November wurde der Verkauf ins Grundbuch eingetragen &#8211; und jetzt steht die Zwangsversteigerung an&#8221;, berichtete Sigrid Dreiseitel von der städtischen Pressestelle. &#8220;Offenbar im Zusammenhang damit sind nun wohl die Möbel herausgetragen worden.&#8221;</p>
<p>Die Liegenschaft befindet sich in einem Haus mit acht Eigentumswohnungen. Deren Bewohner fühlten sich durch die Geschäfte belästigt; es gab Beschwerden. Andere Mieter und Mieterinnen des Hauses wurden sowohl von den Frauen wie auch von deren Freiern angesprochen. &#8220;Bei mir wohnt ein junges Pärchen&#8221;, berichtete eine Vermieterin, &#8220;der junge Mann wurde von einer Prostituierten gefragt, ob er nicht auch mal ihr Angebot probieren wolle.&#8221;</p>
<p>Immer wieder habe es zudem Ärger mit dem Hoftor gegeben, das der Hausordnung zufolge nachts verschlossen bleiben sollte. &#8220;Manchmal war dann aber plötzlich das Schloss zerstört.&#8221;</p>
<p>Ärger wegen Ruhestörung</p>
<p>Hin und wieder hätten nachts um drei oder vier die mutmaßlichen Prostituierten andere Mieter aus dem Bett geklingelt mit Anfragen wie: &#8220;Hallo, wir wollen ´ne Party feiern, aber uns sind die Getränke ausgegangen. Habt ihr nicht ´ne Flasche Wein für uns?&#8221; Wegen solcher nächtlicher Störungen war zuletzt am 19. November und am 22. Dezember die Polizei zu Hilfe gerufen worden.</p>
<p>Die Stadt sah kaum Möglichkeiten, etwas zu tun. &#8220;Der Nachweis der Prostitution war hier schwer zu führen&#8221;, erklärt Dreiseitel. Denn die fraglichen Damen wohnten dort als Mieterinnen. Die Prostitution selbst hätte auch keine Handhabe geboten einzuschreiten &#8211; sie auszuüben ist nicht strafbar.</p>
<p>Sowohl die Kripo als auch die zuständige Wache hatten das Haus stets im Auge, &#8220;ohne dass wir strafbare Handlungen entdeckt hätten&#8221;, wie Polizeisprecher Ferdinand Derigs sagt. So blieb nur das Zweckentfremdungsverbot: Die Wohnung darf nur zum Wohnen benutzt werden.</p>
<p>Zwar ist beim Ordnungsamt unter dieser Adresse kein Gewerbe angemeldet worden, dennoch untersagte die Stadt ausdrücklich die Nutzung der Räume zu gewerblichen Zwecken und leitete ein Ordnungswidrigkeitsverfahren ein.</p>
<p>Die Hausverwaltung wiederum beantragte eine einstweilige Verfügung, dass in der Wohnung kein Gewerbe ausgeübt werden darf. Von der Hausverwaltung erhielt die Bauaufsicht am Montag auch den Hinweis, die Wohnung sei geräumt worden.</p>
<p>(Quelle: fr-online.de)</p>
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		<title>&#8220;Rote Karte für das Rotlichtviertel&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 11:40:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[BORDELL Immer mehr Idsteiner machen in der IZ Front gegen das Projekt / CDU-Kritik am Magistrat
Immer mehr Idsteiner machen ihrem großen Unmut über das Bordell-Projekt in Luft: &#8220;Als wir erstmalig von den Plänen zur Errichtung eines Bordells in der Nähe unseres Wohnviertels hören, glaubten wir an einen missratenen Scherz. Aber die Stadt meint es ernst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>BORDELL Immer mehr Idsteiner machen in der IZ Front gegen das Projekt / CDU-Kritik am Magistrat</p>
<p>Immer mehr Idsteiner machen ihrem großen Unmut über das Bordell-Projekt in Luft: &#8220;Als wir erstmalig von den Plänen zur Errichtung eines Bordells in der Nähe unseres Wohnviertels hören, glaubten wir an einen missratenen Scherz. Aber die Stadt meint es ernst &#8211; des Geldes wegen. Weil es zum Abriss einer Immobilie an finanziellen Mitteln fehlt, holen wir uns Prostitution und Zuhälterei in die Stadt. Während der Rest der Republik als Lehre einer uferlosen Geldgier über Ehren- und Verhaltenskodex, über Wertesysteme und über den Verlust von Anständigkeit debattiert, fallen in Idstein alle bisher geltenden Schranken&#8221;, meinen diese Bewohner aus dem Theodor-Fliedner-Straße auf dem Idsteiner Gänsberg. Und: &#8220;Hauptsache das Geld stimmt. Und damit es verträglicher erscheint, setzt man noch ein Edel vor den Begriff des Schandflecks. Nichts hierbei ist edel. Wir machen nicht mit: Rote Karte für das Rotlichtviertel!&#8221;</p>
<p>&#8220;Wir sind vor zwei Jahren nach Idstein gezogen, weil es für uns und unsere Kinder mit Abstand die schönste Stadt in der Region ist. Als wir vor kurzem erfahren haben, dass der Magistrat sein Einvernehmen für die Umfunktionierung der Lore-Bauer-Halle in ein Edelbordell gegeben hat, waren wir schockiert. Es ist eine Subkultur, die nicht ins Zentrum gehört &#8211; und schon gar nicht in eine so kleine und beschauliche Stadt&#8221;, wehren sich diese Bewohner aus der Lanaer Straße am Gänsberg.</p>
<p>&#8220;Als Hauseigentümer des Gänsberges sind wir besonders betroffen. Der Gedanke, dass unsere Kinder auf dem Weg zu Schule an einer solchen Einrichtung vorbei müssen, ekelt mich an. Ganz zu schweigen vom Wertverfall der Immobilien.&#8221;</p>
<p>&#8220;Es ist gut, dass die Bürger sich gegen das geplante Bordell organisieren&#8221;, kommentiert der CDU-Fraktionsvorsitzende Thomas Zarda die Gründung einer Bürgerinitiative.</p>
<p>Er sei enttäuscht darüber, dass Magistrat und Bürgermeister eine so wichtige Entscheidung ohne Rücksprache mit den Fraktionen im Stadtparlament &#8220;am liebsten heimlich, still und leise und sang- und klanglos&#8221; durchgewinkt habe. &#8220;Das war der Grund, warum ich die Sache für meine Fraktion an die Öffentlichkeit gezogen habe.&#8221;</p>
<p>Seiner Ansicht nach hätte eine so wichtige Entscheidung ohne Schaden vertagt werden können, um im Parlament und in der Öffentlichkeit abzuwägen, ob Idstein wirklich ein Bordell haben soll. Seine Absicht, so der CDU-Fraktionsvorsitzende, sei nun, in der kommenden Fraktionssitzung einen Beschluss herbeizuführen, einen Antrag auf Rücknahme des Einvernehmens in der Stadtverordnetenversammlung zu stellen.</p>
<p>&#8220;Der Magistrat sollte dem Kreis gegenüber eine solche mögliche Rücknahme ankündigen, damit nicht vollendete Tatsachen geschaffen werden.&#8221; Inwieweit eine Sperrgebietsverordnung für Idstein oder die Aufstellung eines Bebauungsplanes in Betracht kämen, solle jetzt ebenfalls geprüft werden. Er sei, so Zarda, jedenfalls enttäuscht über die Aussage des Bürgermeisters, dass alles &#8211; auch ein Bordell &#8211; besser sei, als der jetzige Zustand. &#8220;Umgekehrt wird da ein Schuh daraus: fast alles ist besser als ein Bordell.&#8221;</p>
<p>(Quelle: wiesbadener-tagblatt.de)</p>
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		<title>Senkt Wachstumsgesetz Preis für Sex in Bordellen?</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Jan 2010 13:38:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wiesbaden. Nach möglichen Auswirkungen des Wachstumsbeschleunigungsgesetzes auf Stundenhotels hat sich die SPD bei der hessischen Landesregierung erkundigt. Grund: Im Gastgewerbe gilt seit Jahresbeginn der verminderte Umsatzsteuer von sieben Prozent.
Die Landesregierung soll nun erklären, ob das auch für Stundenhotels und vergleichbare Betriebe im Umfeld von Prostitution gilt. Auch die Frage, ob wegen der niedrigeren Steuer Preise [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wiesbaden. Nach möglichen Auswirkungen des Wachstumsbeschleunigungsgesetzes auf Stundenhotels hat sich die SPD bei der hessischen Landesregierung erkundigt. Grund: Im Gastgewerbe gilt seit Jahresbeginn der verminderte Umsatzsteuer von sieben Prozent.</p>
<p>Die Landesregierung soll nun erklären, ob das auch für Stundenhotels und vergleichbare Betriebe im Umfeld von Prostitution gilt. Auch die Frage, ob wegen der niedrigeren Steuer Preise in Stundenhotels sinken, will die SPD beantwortet wissen.</p>
<p>(Quelle: hna.de)</p>
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